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Schulstart 2021/222021-08-26T12:30:53+02:00

Changelog "Fakten"

Folgende Punkte wurden aktualisiert oder hinzugefügt:
  • Extrapunkt Corona-Schulstart-Informationen

Changelog "FAQ"

Folgende Punkte wurden aktualisiert oder hinzugefügt:
  • alle Punkte werden zum Schulstart überarbeitet!

Corona - Schulstart - Informationen

  • an den ersten 7 Schultagen (02.09.21 bis 10.09.21) nach den Ferien: Tägliche Selbsttestungen zu Hause
  • dann Testungen 3x in der Woche zu Hause
    befreit: Vollständig Genesene/Geimpfte
  • Ab dem 13.09.2021 wird die regelmäßige Testfrequenz von bisher zwei auf dann
    drei Testungen pro Woche erhöht, regelhaft am Montag, Mittwoch und Freitag
  • Im Gebäude und im Unterricht (auch Sitzplatz)
  • ab 14 Jahre MNB als medizinische Maske (wie ÖPNV)
  • außerhalb des Schulgebäudes auf dem Schulgelände keine MNB
  • Beeinträchtigte mit ärztlichem Attest oder amtlicher Bescheinigung
    sowie Kinder unter 6 Jahren sind vom Tragen der Maske befreit
  • Kindern im Schulkindergarten und Schülerinnen und Schülern des Schuljahrgangs 1
    sowie der Eingangsstufe an Grundschulen, Schülerinnen und Schüler mit
    Beeinträchtigungen sowie mit Unterstützungsbedarfen kann auch in der
    Zwischenzeit ein kurzzeitiges Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung
    ermöglicht werden
  • Maskenpausen sind unbedingt zu beachten, z.B. im Rahmen
    der Lüftungspause 20-5-20, beim Essen und Trinken
  • Einhaltung der AHA+L Regelungen und der allgemeinen Hygieneregelungen
    auf der Grundlage des Rahmenhygieneplans
  • schulscharfe Infektionsschutzmaßnahmen bzw. Quarantäneanordnungen des
    zuständigen Gesundheitsamtes im Falle eines Infektionsfalles in der Schule

Das Niedersächsische Kultusministerium ermöglicht Schülerinnen und Schülern, die glaubhaft machen
(z.B. durch Vorlage eines aktuellen Attestes), dass sie gemäß Definition des Robert-Koch-Instituts das
Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes haben, die Befreiung vom Präsenzunterricht, wenn

  • vom Gesundheitsamt für einen bestimmten Zeitraum eine Infektionsschutzmaßnahme
    an der Schule verhängt wurde (für die Dauer der Maßnahme), oder
  • die Schülerin oder der Schüler die Schuljahrgänge 1-6 besucht oder einen Bedarf an
    sonderpädagogischer Unterstützung in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung,
    körperliche und motorische Entwicklung oder Hören und Sehen aufweist, oder
  • Schülerinnen und Schüler sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Der Härtefall gilt auch bei schriftlichen Arbeiten und praktischen Prüfungen.
Das Attest ist in der Regel nach 6 Monaten zu erneuern.

Download “Antrag Befreiung nach Sommer 21” Formular_-_Antrag_auf_Befreiung.pdf – 42-mal heruntergeladen – 72 kB

Für grundsätzliche Informationen lesen Sie bitte die Seiten zur Einschulungsfeier!

NEU in 2021:

Ich muss Sie darauf hinweisen, dass Sie und die anderen teilnehmenden Gäste an der
Einschulung nur

  • mit einem negativen Testnachweis (PCR-Test 48 Stunden gültig oder
    PoC-Antigen-Test 24 Stunden gültig, NICHT der Laienschnelltest für zu Hause!) oder
  • mit einem Impfnachweis (gemäß § 2 Nr. 3 SchAusnahmV) oder
  • mit einem Genesenennachweis (gemäß § 2 Nr. 5 SchAufnahmV)

die Schule/Turnhalle betreten dürfen.

Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind von der Testpflicht ausgenommen.

Weiterhin gilt für die Veranstaltung eine Maskenpflicht (medizinische Maske, bzw. mind. Mund-Nasen-Bedeckung bei den Einschulungskindern).

Heute (26.08.2021) werden die noch ausstehenden Postmappen an Sie versendet. Aufgrund der frühen Schließungszeiten des Kindergartens Naseweis, konnten Sie nicht mehr über den Kindergarten verteilt werden.

Der Einschulungselternabend findet am 02.09.21 um 18.00 Uhr in der Pausenhalle der Grundschule Loxstedt statt. Ein Testnachweis ist für den Elternabend nicht erforderlich.

Corona - Fakten - für die Schule

Liebe Eltern,

nach den Sommerferien gilt weiterhin eine Corona-Selbsttest-Pflicht bei den Kindern. Ohne eine Bestätigung durch Sie, liebe Eltern, darf Ihr Kind nicht am Präsenzunterricht oder an der Notbetreuung teilnehmen. Dabei gibt es derzeit nur 2 Optionen:

  1. Sie machen bei Ihrem Kind einen Corona-Selbsttest (3x die Woche, vor dem Präsenzunterricht).

1.1 Ist der negativ, melden Sie das über den GRÜNEN MELDEBUTTON (siehe oben). Danach dürfen Sie Ihr Kind in die Schule (Unterricht und/oder Notbetreuung) schicken.

1.2 Ist der Test positiv, melden Sie das ebenfalls über den GRÜNEN MELDEBUTTON (siehe oben) und nehmen schnellstens Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf. Ihr Kind darf bis zur Klärung nicht in die Schule (weder Unterricht noch Notbetreuung)...

Folgende Hinweise gelten nach den Sommerferien:

  • an den ersten 7 Schultagen (02.09.21 bis 10.09.21) nach den Ferien: Tägliche Selbsttestungen zu Hause
  • dann Testungen 3x in der Woche zu Hause
    befreit: Vollständig Genesene/Geimpfte
  • Ab dem 13.09.2021 wird die regelmäßige Testfrequenz von bisher zwei auf dann
    drei Testungen pro Woche erhöht, regelhaft am Montag, Mittwoch und Freitag
  • Die Tests sind verpflichtend.
  • Getestet wird selbst und zu Hause – vor Unterrichtsbeginn und nur an Präsenztagen. Eltern und Erziehungsberechtigte müssen das negative Testergebnis (analog oder digital) schriftlich am Testtag bestätigen.
  • Schulen können auch die Vorlage des benutzten Testkits verlangen.
  • Ohne ein negatives Testergebnis können Schülerinnen und Schüler nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.
  • Zu Hause versäumte Tests können ausnahmsweise in der Schule nachgeholt werden – die Schulen stellen für diese Nachtests dort einen geeigneten Raum und Aufsichtspersonal zur Verfügung. Aber auch hier testen sich die Schülerinnen und Schüler selbst.
  • Bei einem positiven Testergebnis bleiben die Betroffenen zu Hause, informieren die Schule und nehmen Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum auf, um einen PCR-Test zu veranlassen. Die Schule informiert das Gesundheitsamt.
  • Bei einem Positivtest in der Schule muss die Schülerin oder der Schüler unverzüglich nach Hause fahren oder abgeholt werden.

Aller Inhalt der Rundverfügung 15/2021 entnommen:

Zutrittsverbot in Schulen ohne Nachweis eines negativen Testergebnisses

Allen Personen ist während des Schulbetriebes der Zutritt zum Gelände von Schulen untersagt, wenn sie nicht durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit dem Corona- virus SARS-CoV-2 Das Zutrittsverbot gilt auch für die Notbetreuung. Das Zutrittsverbot gilt nicht, wenn unmittelbar nach dem Betreten des Geländes der Schule ein Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durchgeführt wird. Die Ausstellung der ärztlichen Bescheinigung und die Durchführung des Tests dürfen nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Bei den Tests muss es sich entweder

aa) um eine molekularbiologische Untersuchung mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCRTestung), oder 

bb) um einen PoC-Antigen-Test zur patientennahen Durchführung, der die Anforderungen nach 1 Abs. 1 Satz 5 der Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 (BAnz AT09.03.2021 V 1) erfüllt,

handeln.

Abweichend von a) genügt für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, an der Schule tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne des § 53 des Niedersächsischen Schulgesetzes, Personen im Rahmen der Hilfen zu einer Schulbildung nach § 75 und § 112 Abs. 1 Nr. 1 des Neunten Buchs des Sozialgesetzbuchs (SGB IX) und § 35 a SGB VIII in Verbindung mit § 75 und § 112 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB IX (Schulbegleitungen) sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Tagesbildungsstätten neben den in den a. Buchst. aa) und bb) aufgezeigten Möglichkeiten auch der Nachweis der zweimaligen Durchführung pro Woche eines Testes zur Eigenanwendung (Selbsttest), der durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen und auf der Website https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/Antigen-Tests_zur_Eigenanwendung.html gelistet ist.

Ergibt eine Testung (Laienselbsttest) einen Verdacht für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, haben die Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, an der Schule tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Schulbegleitungen die Schulleitung darüber zu informieren.

Ergibt eine Testung (Laienselbsttest) einen Verdacht für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei einer Schülerin oder einem Schüler einer Lerngruppe, so ist jeder anderen Schülerin und jedem anderen Schüler der Lerngruppe der Zutritt zum Schulgelände untersagt, bis sie oder er durch einen Test (Laienselbsttest), der nach der Untersagung durchgeführt sein muss, den Nachweis eines negativen Testergebnisses erbringt. Lehrkräfte sind hiervon ausgenommen.

Das Zutrittsverbot gilt nur in Bezug auf die Schulen, in denen für die o.a. Personen Selbsttests (Laienselbsttests) in hinreichender Zahl zur Verfügung stehen.

Personen in Notfalleinsätzen der Polizei, der Feuerwehr, eines Rettungsdienstes und der technischen Notdienste ist der Zutritt zu einem Schulgelände während des Schulbetriebs nicht untersagt.

Es ergehen dazu folgende verbindliche Weisungen an die Schulen in öffentlicher Trägerschaft:

Im Eingangsbereich des Geländes der Schule sind entsprechende Hinweise auf die Nachweispflicht anzubringen. Das Zutrittsverbot darf von der Schulleitung im Rahmen des Hausrechtes ausgesprochen

Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte (einschließlich Gestellungslehrkräfte), Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Schulassistentinnen und Schulassistenten, Personal des Schulträgers, Personal von Kooperationspartnern, Schulbegleitungen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Tagesbildungsstätten können ihrer Nachweispflicht durch die Durchführung sogenannter Selbsttests (Laienselbsttests) regelmäßig zweimal pro Woche vor Schulbeginn (zu Hause) nachkommen (z.B. montags und mittwochs oder dienstags und donnerstags). Die Schule bestimmt die Testtage in eigener

Die Regelung ist auf Freiwilligendienstleistende an der Schule entsprechend anzuwenden.

Wenn in der Schule kein Schulbetrieb (einschließlich Ganztag, Konferenzen, Notbetreuung pp.) stattfindet und kein Kontakt zu Schülerinnen und Schülern oder schulischem Personal besteht (z.B. am späten Abend, Wochenende, Ferien), gilt die Testpflicht (z.B. für Reinigungsdienst) nicht. Gleiches gilt für außerschulische Aktivitäten in Schulgebäuden wie zum Beispiel Ratssitzungen, Gremiensitzungen in der Schulaula, Vereinssport oder Nutzung des Schulhofes als öffentlicher Spielplatz außerhalb des Schulbetriebes.

Der Nachweis des negativen Testergebnisses (Laienselbsttests) der Schülerinnen und Schüler (analog oder digital) ist der Schule schriftlich vor Unterrichtsbeginn am Testtag von einem Erziehungsberechtigten oder bei volljährigen Schülerinnen und Schülern durch Eigenerklärung zu bestätigen. Schulen können auch die Vorlage des benutzten Testkits zum Nachweis verlangen. Lehrkräfte erbringen den Nachweis gegenüber der Schulleitung oder einer von ihr benannten Person.

Ergibt die Selbsttestung (Laienselbsttest) das Vorliegen eines Verdachtes einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei einer Schülerin oder einem Schüler einer Lerngruppe, so ist jeder anderen Schülerin und jedem anderen Schüler der Lerngruppe der Zutritt zu dem Schulgelände untersagt, bis sie oder er durch einen aktuellen Test, der nach der Untersagung durchgeführt sein muss, den Nachweis eines negativen Testergebnisses erbringt. Dieser Nachweis kann zum Beispiel durch einen Laienselbsttest an demselben Tag vor Unterrichtsbeginn geführt werden. Der aktuelle Test bei positivem Testbefund findet nur einmalig am nächsten Tag, danach wieder regelmäßig im Rhythmus der Schule statt.

Beispiel: Mittwoch: Testung einer Lerngruppe mit durchgehend negativem Ergebnis. Mittwochnachmittag testet sich ein Schüler der Lerngruppe (privat) ein weiteres Mal, diesmal mit positivem Ergebnis. Konsequenz: Für Präsenzunterricht am Donnerstag/oder Freitag muss durch die Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe ein neuer tagesaktueller Nachweis erbracht werden. (Anmerkung: Das bedeutet, dass auch ein dritter Test anlassbezogen notwendig /verpflichtet werden kann. Die Schule wird einen zusätzlichen Test – sofern verfügbar – ausgeben.

Wenn Schülerinnen und Schüler oder deren Erziehungsberechtigte weder ein negatives Testergebnis noch eine ärztliche Bescheinigung über das Nichtvorliegen einer Infektion oder ein anderweitiges aktuelles negatives Testergebnis am von der Schule festgelegten Testtag vorlegen, ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich. Die Schülerinnen und Schüler müssen die Lernzeit im Distanzlernen verbringen und werden mit Lernaufgaben versorgt.

Kinder, die nicht getestet werden, wechseln in das Distanzlernen. Die Lehrkräfte informieren in geeigneter und individueller Form, welche Unterrichtsinhalte in der Woche behandelt wurden bzw. voraussichtlich behandelt werden. Die Informationen beziehen sich dann z. B. auf Buchseiten und deren bearbeiteten Aufgaben. Kopien aus dem Unterricht sind auf dem Wege der Selbstorganisation zu beschaffen (bitten Sie z. B. eine/einen Mitschüler*in, Kopien aus dem Unterricht aus der Schule mitzubringen und/oder in den Briefkasten zu werfen).

Ab 24.04.2021:

Die bundesweite „Notbremse“ wurde mit dem 24.04.2021 wirksam. Für den Schulbetrieb bedeutet dies Folgendes:

Jahrgang Inzidenz Szenario
Jahrgang 4 unabhängig von der Inzidenz Szenario B
Jahrgänge 1 bis 3 Inzidenz unter 165 Szenario B
Inzidenz über 165 Szenario C

Wichtig:

  • Maßgeblich ist die Inzidenz im Landkreis Cuxhaven.
  • An drei aufeinanderfolgenden Tagen muss sie über 165 sein.
  • Der Landkreis muss den Szenarienwechsel verfügen/anordnen.
  • Eine Notbetreuung wird wie gewohnt angeboten.
  • Auch der Wechseln zurück in B muss vom Landkreis angeordnet werden.

Im Folgenden sind nochmals die 3 Szenarien beschrieben:

Szenario A
Szenario A beschreibt einen eingeschränkten Regelbetrieb. Um einen weitgehend normalen Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten, wird das Abstandsgebot unter den Schülerinnen und Schülern zugunsten eines Kohorten-Prinzips aufgehoben. Unter Kohorten werden festgelegte Gruppen verstanden, die aus mehreren Lerngruppen bestehen können und in ihrer Personenzusammensetzung möglichst unverändert bleiben.

Szenario B
Wenn es regional wieder zu deutlich erhöhten Infektionszahlen kommen sollte und das örtliche Gesundheitsamt feststellt, dass das regionale Infektionsgeschehen einen eingeschränkten Regelbetrieb (Szenario A) nicht mehr zulässt, wird in Abstimmung mit dem örtlichen Gesundheitsamt in Szenario B gewechselt, welches eine Kombination aus Präsenzunterricht und Lernen zu Hause vorsieht.
In diesem Fall sind die im Niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan Corona Schule i. d. F. vom 30.06.2020 vorgesehenen Hygiene- und Abstandsregeln wieder anzuwenden, die in diesen Hygieneplan übernommen wurden.

Es gilt dann wieder:

  • maximal 16 Personen in Präsenzunterricht
  • Mindestabstand von 1,5 Metern auch wieder innerhalb der Lerngruppen
  • Wechsel von Präsenzunterricht und verpflichtendem „Lernen zu Hause“
  • eine Notbetreuung findet an den Nicht-Schultagen statt.

Szenario C
Bei lokalen oder landesweiten Schulschließungen bzw. Quarantänemaßnahmen tritt das Szenario C in Kraft. Neben regionalen Schließungen ganzer Schulen können auch einzelne Jahrgänge, Klassen oder Gebäudenutzer durch das Gesundheitsamt in Quarantäne versetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen dann ausschließlich zu Hause und die Lehr-kräfte leiten an und kommunizieren regelmäßig mit den Schülerinnen und Schülern.

Für die Notbetreuung bei Schulschließungen gelten auch die Vorgaben zum Szenario B.

Alle Klassen beginnen grundsätzlich um 7:45 Uhr.

Die Kinder dürfen ab dem 26.10.2020 – ohne Halt am Wartepunkt – in die Klasse gehen. Allerdings ist dazu nach wie vor der Weg über die Wartepunkte zu nehmen. Das heißt, dass jedes Kind genau DEN Eingang nutzt, den es seit den Sommerferien kennt.
Am Klassenraum angekommen gilt weiterhin, dass sich jedes Kind die Hände wäscht und sich auf seinen Platz setzt und dort wartet, bis der Unterricht beginnt. Bis zum Erreichen des Platzes ist die Maske zu tragen.

Die Kinder gehen bitte über folgende Wartepunkte in die Schule.

K1 = Hinterer Schulhof am Fußballfeld
K2 = Hinterer Schulhof Mitte/Feuerwehrzuwegung
K3 = Hinterer Schulhof Spielgerüst
K4 = Fahrradhof am Hintereingang
K5 = Vorderer Schulhof Haupteingang

Die Frühaufsichten werden im Schulgebäude auf die Einhaltung der Regeln achten.

Hier aufgeführt die aktuellen Regelungen (für GS) aus folgendem Erlass:
„Regelungen zur Versetzung und zum Übergang für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 10 sowie zur Wiederholung des 4. Schuljahrgangs der allgemein bilden-den Schulen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie im Schuljahr 2020/2021“

a) Verordnung über den Wechsel zwischen Schuljahrgängen und Schulformen allgemein bildender Schu-len (WeSchVO) vom 3. Mai 2016 (Nds. GVBl. S. 82), zuletzt geändert durch Art. 1 der VO vom 23. September 2020 (Nds. GVBl. S. 332; SVBl. S. 482) – VORIS 22410 –

b) RdErl. „Ergänzende Bestimmungen zur Verordnung über den Wechsel zwischen Schuljahrgängen und Schulformen der allgemein bildenden Schulen (EB-WeSchVO)“ v. 3.5.2016 (SVBl. S. 340) – VORIS 22410 –

Die besonderen Umstände in diesem Schuljahr müssen bei allen Entscheidungen beachtet werden, die für den weiteren Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler von Bedeutung sein können. Da wegen der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie im Schuljahr 2020/2021 Präsenzunterricht nicht oder nur eingeschränkt stattgefunden hat und weiterhin nur eingeschränkt stattfindet, wird hiermit gemäß § 30 Satz 1 der Bezugsverordnung zu a bestimmt, dass die nachfolgenden Regelungen des § 29 der Bezugsverordnung zu a auch im Schuljahr 2020/2021 entsprechend anzuwenden sind.

1. Regelungen zur Versetzung sowie zur Wiederholung des 4. Schuljahrgangs
1.1. Verbindliche Anwendung der Ausgleichsregelung bei Versetzungen (§ 29 Abs. 2 und 3 WeSchVO)
Für die Entscheidung über die Versetzung am Ende des Schuljahres 2020/2021 ist bei Vorliegen der Voraussetzungen für einen Ausgleich nach § 5 Abs. 1, § 13 Abs. 2 Sätze 2 und 4, § 17 Abs. 1, den §§ 18 und 22 Abs. 1 und 2 sowie § 26 Abs. 1 der Bezugsverordnung zu a von einer erfolgreichen Mitarbeit in dem nächsthöheren Schuljahrgang auszugehen; einer Entscheidung der Klassenkonferenz nach § 5 Abs. 2 der Bezugsverordnung zu a bedarf es nicht.
Von einer erfolgreichen Mitarbeit ist auch in den Fällen des § 4 Abs. 2 Satz 2 der Bezugsverordnung zu a auszugehen.
Für die Entscheidung über die Versetzung am Ende des Schuljahres 2020/2021 bedarf es bei Vorliegen der Voraussetzungen nach § 3 Abs. 4 Satz 3 der Bezugsverordnung zu a weder eines Ausgleichs noch einer Entscheidung der Klassenkonferenz.

1.2 Sonderregelung zur Wiederholung des 4. Schuljahrgangs (§ 29 Abs. 8 WeSchVO)
Abweichend von § 15 Abs. 1 Sätze 1 und 2 der Bezugsverordnung zu a muss eine Schülerin oder ein Schüler, die oder der im Schuljahr 2020/2021 den 4. Schuljahrgang besucht hat, diesen nicht wiederholen, wenn die Voraussetzungen nach § 15 Abs. 2 der Bezugsverordnung zu a vorliegen; einer Entscheidung der Klassenkonferenz nach § 15 Abs. 2 der Bezugsverordnung zu a bedarf es nicht.

Was heißt das alles?

Der o. g. Erlass sorgt dafür, dass im Prinzip alle Kinder – und insbesondere Klasse 4 – in den nächsthöheren Schuljahrgang versetzt werden können, da Ausgleichsregelungen keines Konferenzbeschlusses bedürfen. Die Regelungen für das freiwillige Wiederholen bleiben unberührt. Falls Sie diesbezüglich Beratung benötigen, sprechen Sie uns bitte an!

Nachtestungen aufgrund von fehlenden Unterschriften, nicht getätigten Online-Meldungen oder nicht durchgeführten Test müssen vor der Tür nachgeholt werden. Die Kinder benötigen einfach noch Hilfe dabei. Vor dem Eingang der Bücherei haben wir eine Möglichkeit der Nachtestungen durch Eltern eingerichtet.

Das MK hat für die Corona-Pandemie Regelungen für ein freiwilliges Zurücktreten (Wiederholen) getroffen. Ich zitiere hier die, für die Grundschule relevanten, Auszüge. Etwaige verwirrende Abkürzungen oder Bezüge lasse ich weg:

Für die meisten Schülerinnen und Schüler haben die Einschränkungen des Schulbetriebs durch die Corona-Pandemie zu Lernrückständen beim Erwerb der Kompetenzen, orientiert an den jeweiligen Kerncurricula der einzelnen Fächer, geführt.

Um den Schülerinnen und Schülern, die aufgrund der Corona-Pandemie in besonderem Maße von Lernrückständen betroffen sind, den Erwerb der für den weiteren Kompetenzaufbau noch fehlenden Kompetenzen zu ermöglichen, kann ein freiwilliges Zurücktreten […] eine geeignete Maßnahme darstellen.

Für das freiwillige Zurücktreten sowie für die Wiederholung von Schuljahrgängen im Rahmen der Abschlussvergabe in den Schuljahrgängen 1 bis 10 werden deshalb im Schuljahr 2020/2021 sowie für die Schuljahre 2021/2022 bis 2023/2024 nachfolgende Regelungen getroffen:

  • Die Schule berät die Erziehungsberechtigten bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler im Einzelfall. Im Rahmen der Beratung berücksichtigt sie in besonderer Weise die individuellen (auch psychischen) Auswirkungen der Corona-Pandemie, die häuslichen Umstände und die Lern- und Lebensumstände sowie die bisherigen Fördermaßnahmen. Nach wie vor ist zu prüfen, ob möglicherweise andere Ursachen als die pandemiebedingten Lernrückstände für die Leistungsschwäche einer Schülerin oder eines Schülers vorhanden sind und ob das freiwillige Zurücktreten eine geeignete Maßnahme ist, um diesen Ursachen entgegenzuwirken.
  • […] muss der Antrag für das freiwillige Zurücktreten im Schuljahr 2020/2021 vor dem 1. Juni 2021 gestellt sein.
  • Über den Antrag wird in der Klassenkonferenz erst am Ende des Schuljahres 2020/2021 (Zeugniskonferenz) entschieden. Um eine Durchmischung der aus Pandemiegründen gebildeten Kohorten und eine massive Überschreitung der Klassenfrequenz der jetzt vorhandenen Klassen zu vermeiden, erfolgt die Umsetzung des freiwilligen Zurücktretens somit nicht im laufenden Schuljahr, sondern erst mit Ende des Schuljahres 2020/2021 und der Klassenbildung zum neuen Schuljahr 2021/2022. Die Schülerin oder der Schüler wiederholt freiwillig den bisherigen Schuljahrgang im Schuljahr 2021/2022.
  • Nichtanrechnung des freiwilligen Zurücktretens mit Auswirkungen auf die Schuljahre 2020/2021, 2021/2022 und 2022/2023
    • Abweichend […] werden für das Schuljahr 2020/2021 folgende Regelungen getroffen:
    • Ein freiwilliges Zurücktreten in demselben Schuljahrgang und in zwei aufeinander folgenden Schuljahrgängen ist auch ein zweites Mal zulässig.
    • Ein freiwilliges Zurücktreten in einen Schuljahrgang, den die Schülerin oder der Schüler bereits wiederholt hat, ist in diesem Schuljahr ausnahmsweise zulässig.
    • Abweichend […] ist ein freiwilliges Zurücktreten auch im Schuljahr 2021/2022 ein zweites Mal möglich, wenn die Schülerin oder der Schüler im Schuljahr 2020/2021 erstmalig freiwillig zurückgetreten ist.
    • Abweichend […] ist ein freiwilliges Zurücktreten im Schuljahr 2022/2023 auch möglich, wenn die Schülerin oder der Schüler im Schuljahr 2020/2021 erstmalig zurückgetreten ist und im Schuljahr 2022/2023 den nächsthöheren Schuljahrgang besucht.
    • Anmerkung: Obige Regelungen sagen einfach nur aus, dass man in den nächsten beiden Jahren auch 2x hintereinander Wiederholen darf, was sonst nicht möglich ist.
  • Im Falle eines freiwilligen Zurücktretens findet die Regelung […] zum Aufrücken am Ende des Schuljahres 2020/2021 keine Anwendung. Auf dem Zeugnis am Ende des Schuljahres 2020/2021 wird unter Bemerkungen Folgendes vermerkt: [Name der Schülerin /des Schülers] wiederholt den xx. Schuljahrgang im Schuljahr 2021/2022 freiwillig.

Das Szenario A strebt eine Rückkehr zu einem geordneten Schulbetrieb an, allerdings kann dieser unter Umständen nicht mit dem Unterricht vor der Corona-Pandemie gleichgesetzt werden. Dafür erweitern wir das Kohortenprinzip. Dies bedeutet, dort können dann an den jeweiligen Angeboten Schülerinnen und Schüler aus bis zu zwei Schuljahrgängen teilnehmen.

Wir haben folgende Klassen in Kohorten zusammengefasst, das Kriterium für die Zuordnung ist die Verortung der Klasse in der Schule:

K1 = blau = alle 4. Klassen
K2 = rot = 1a und 3c
K3 = orange = 1b und 2a
K4 = grün = 3a und 3b
K5 = gelb = 2b und 2c

Der schuleigene Hygieneplan ist auf die aktuellen Erfordernisse hin weiterzuentwickeln und zu kommunizieren. Hierzu wird das Kultusministerium in Kürze einen Musterhygieneplan für die Herausforderungen der Coronakrise zur Verfügung stellen.
Das Einhalten von Hygiene- und Abstandsregeln gemäß den Vorgaben durch das RKI ist mit allen Schülerinnen und Schülern altersangemessen zu thematisieren. Es ist davon auszugehen, dass die Erfahrungen der letzten Wochen hier für ein Vorwissen gesorgt haben. Vieles ist den Schülerinnen und Schülern bereits bekannt und zu Hause eingeübt.
Der Schulträger sorgt für ausreichend Möglichkeiten zum Hände waschen, für Seife, Papierhandtücher und Handdesinfektionsmittel und verstärkt ggf. die Reinigung der Schule.
Um ein Gedränge in den Klassenräumen zu vermeiden und die Abstandsregeln besser einzuhalten zu können, sollten weitere „Lernräume“ von Schule genutzt werden. Kreative Lösungen, die z.B. Flure, Nebenräume, die Aula oder das Außengelände einbeziehen, sind hier ausdrücklich erwünscht!

Mund-Nasen-Schutz:

Die Kinder kommen täglich im Klassenverband zur Schule und benötigen eine Maske für den Bus, das Warten vor Schulbeginn, die Wege im Schulgebäude, auf dem Weg zur Pause/Toilette und am Ende des Schultages, zum Verlassen des Schulgeländes. Die Maske muss Gummibänder haben (keine Maske zum Binden/Schnüren!) und darf kein Plastikvisier sein.

Jedes Kind bringt bitte eine zusätzliche Maske als Ersatzmaske für die Schule mit.

Infektionsschutz:

Bitte thematisieren Sie schon zu Hause die Hygieneregeln.

Die wichtigsten Regeln lauten,

  • immer einen angemessenen Abstand, wo immer es geht zu anderen Personen einhalten,
  • Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
  • sich regelmäßig in der Schule (nicht nur nach der Toilette) gründlich und für mindestens 30 Sek. die Hände mit Seife waschen
  • bei Krankheitssymptomen, die (erst) in der Schule auftreten, schnellstens das Kind aus der Schule abholen.

Sollte Ihr Kind zu einer Risikogruppe gehören, so klären Sie BITTE mit Ihrem Kinderarzt ab, ob ein Schulbesuch möglich ist oder nicht! Die Gesundheit geht vor! Weiterhin BITTE ich Sie DRINGEND, keine kranken Kinder in die Schule zu schicken. Die Symptomatik bei Corona ist nicht abschließend geklärt.

Bei Infekten mit einem ausgeprägtem Krankheitswert (z. B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) muss die Genesung abgewartet werden. Nach 48 Stunden Symptomfreiheit kann die Schule ohne weitere Auflagen (d. h. ohne ärztliches Attest, ohne Testung) wieder besucht werden, wenn kein wissentlicher Kontakt zu einer bestätigten Covid-19 Erkrankung bekannt ist.

Bei schwererer Symptomatik, zum Beispiel mit

  • Fieber ab 38,5°C oder
  • akutem, unerwartet aufgetretenem Infekt (insb. der Atemwege) mit deutlicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens oder
  • anhaltendem starken Husten, der nicht durch Vorerkrankung erklärbar ist,

sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Die Ärztin oder der Arzt wird dann entscheiden, ob ggf. auch eine Testung auf SARS-CoV-2 durchgeführt werden soll und welche Aspekte für die Wiederzulassung zum Schulbesuch zu beachten sind.

Download “Infopaket MK Schulstart” Sammelmappe-Schulstart-HP.pdf – 63-mal heruntergeladen – 445 kB

Download “Rahmenhygieneplan 7.0” 2021-08-25_RHP_7.0_Schule_Ef.pdf – 33-mal heruntergeladen – 983 kB

Download “Antrag Befreiung nach Sommer 21” Formular_-_Antrag_auf_Befreiung.pdf – 42-mal heruntergeladen – 72 kB

Download “Information zum Selbsttest” Anwendung_der_Selbsttests.pdf – 91-mal heruntergeladen – 238 kB

Download “Übersicht Testarten” Uebersicht-Testarten.pdf – 88-mal heruntergeladen – 206 kB

Download “Befreiung Präsenzpflicht nach Ostern” 2021-03-31_-_Formular_Befreiung_von_der_Prsenzpflicht.pdf – 106-mal heruntergeladen – 398 kB

Download “Rahmenhygieneplan 4.2” Rahmenhygieneplan_Corona_Schule_V4_2.pdf – 65-mal heruntergeladen – 917 kB

Download “Gruppen für Szenario B” schulkalender-2020-2021_corona.pdf – 483-mal heruntergeladen – 116 kB

Download “Rahmen-Hygieneplan Schule Niedersachsen” 2020-11-19_Rahmen-Hygieneplan_Schulen_4.0.pdf – 127-mal heruntergeladen – 1 MB

Download “Corona-Leitfaden 4.0” 2020-11-17_Leitfaden-Schule-in-Corona-Zeiten_UPDATE.pdf – 118-mal heruntergeladen – 161 kB

Download “Corona-Verordnung 30.10.20” 2020-10-30_Schaubild_Regelungen_f_r_Schulen_neue_VO.pdf – 124-mal heruntergeladen – 389 kB

Download “Wartepunkte” Wartepunkte.pdf – 148-mal heruntergeladen – 228 kB

Download “Antrag vulnerable Angehörige” 2020-10-26_Antrag_Vulnerable_Angehrige.pdf – 78-mal heruntergeladen – 121 kB

  • Haben Sie Sorgen?
  • Ist gerade DIESE Zeit eine besondere Herausforderung für Sie?
  • Tauchen auf einmal Probleme auf, die es vorher nicht gab?
  • Sie haben ein Thema, was Sie nicht mit der Lehrkraft oder der Schulleitung besprechen möchten / können?

Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf! Ich bin Herr Angelo Vucic, der Beratungslehrer an der Grundschule Loxstedt.

Häufig gestellte Fragen ...

Selbsttest: Welcher?2021-04-16T12:02:39+02:00

Wir wurden vor den Ferien mit dem Boson Rapid SARS-CoV-2 Antigen Schnelltest beliefert. Die Deutsch Supportseite findet man unter dein-corona-selbsttest.de. Die Herstellerseite lautet: bosonbio.com

Die Packung und der Inhalt sehen wie folgt aus:

Boson Schnelltest

Mittlerweile haben wir auch folgenden Schnelltest bekommen:

Selbsttest: Wann und wie oft?2021-04-07T11:38:31+02:00

Der Schnelltest ist 2x wöchentlich von/bei Ihrem Kind zu machen. Je nachdem, wann Ihr Kind zum Unterricht geht, ist der Test Montag und Mittwoch oder Dienstag und Donnerstag vor Schulbeginn zu machen. Der Freitag ist, unabhängig von der Gruppenzugehörigkeit, kein Testtag.

Am Donnerstag bzw. Freitag erhalten die Kinder von uns 2 Testkits für die folgende Woche.

Wie lange diese Test verpflichtend sein werden, kann ich Ihnen nicht sagen. Aber wir sollten davon ausgehen, dass wir erstmal eine Zeit damit leben müssen/sollten.

Selbsttest: ungültig oder kaputt2021-04-14T07:59:12+02:00

Sollte ein Test einmal ungültig sein (weil er einfach fehlerhaft ist), so nehmen Sie (wenn vorhanden), den zweiten Test, um erneut zu testen. Geben Sie anschließend den ungültigen Test (kein Strich, oder kein Strich beim C) Ihrem Kind mit, damit es sich aus dem Sekretariat im Tausch einen neuen geben lassen kann.
Ist der zweite Test schon verbraucht, muss ihr Kind den Test ausnahmsweise (!) vor Ort machen. Idealerweise mit Ihrer Hilfe vor Ort im PC-Raum!

Selbsttest: Muss ich mein Kind testen?2021-04-07T11:46:12+02:00

Nein, die Präsenzpflicht ist aufgehoben, weil die Selbsttests verpflichtend sind. Ihr Kind kann in das Distanzlernen wechseln. Bitte informieren Sie uns über Ihre Entscheidung.

Das Kind muss dann in das Distanzlernen wechseln. Eine Teilnahme an der Notbetreuung ist dann nicht möglich.

Download “Befreiung Präsenzpflicht nach Ostern” 2021-03-31_-_Formular_Befreiung_von_der_Prsenzpflicht.pdf – 106-mal heruntergeladen – 398 kB

Achtung:
Für eine schriftliche Arbeit MUSS Ihr Kind dennoch zur Schule kommen. Dafür macht Ihr Kind entweder einen einmaligen Test und Sie bescheinigen uns das über das besagte Formular oder Ihr Kind muss während dieser gesamten Zeit der schriftlichen Arbeit eine Maske tragen.

Selbsttest: Meldung und Überprüfung2021-04-15T09:20:58+02:00

Das Testergebnis übermitteln Sie uns bitte über die grüne Box im oberen Bereich der Homepage. Bei einem negativen Testergebnis schicken Sie Ihr Kind zur Schule. Bei einem positiven Test nehmen Sie bitte schnellstens Kontakt zum Hausarzt auf, damit dieser einen weiterführenden Test machen kann. Bis zu Entwarnung durch den Hausarzt darf Ihr Kind nicht in die Schule gehen (weder Unterricht noch Notbetreuung).

Der negative Corona-Selbsttest ist die Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Da der Unterricht um 7.45 Uhr beginnt, muss das Testergebnis bis um 7.20 Uhr über den grünen Meldebutton übermittelt worden sein. Sollte ein Testergebnis bei einem anwesenden Kind nicht vorliegen, kontaktieren wir Sie unverzüglich. Kann das negative Ergebnis im Nachgang nicht beigebracht werden, so ist das Kind gemäß der Rundverfügung des Landes Niedersachsen abzuholen.

Selbsttest: keiner vorhanden2021-04-14T08:06:09+02:00

Sollte Ihr Kind am Ausgabetag (donnerstags oder freitags) nicht in der Schule gewesen sein, so vereinbaren Sie bitte einen Abholtermin mit dem Sekretariat.

Selbsttest: keine Lieferung an Schule2021-04-16T08:25:00+02:00

Wenn wir keine Tests ausgeben können, können Sie auch nicht testen. Dann gilt natürlich das Betretungsverbot für Kinder ohne Testnachweis NICHT! Sie sind dann nicht verpflichtet, privat einen Test zu beschaffen. Die Kinder kommen dann entsprechend Ihrer Gruppenfarbe ohne Testung in die Schule.

Sobald eine Lieferung erfolgt, werden die Test ausgegeben und nachgeholt.

Aktuell kommen wir schon in die Situation, dass wir nicht gleich 2 Tests für die nächste Woche ausgeben konnten. Daher gab es Do./Fr. nur jeweils einen Test, so dass wir zumindest den Mo./Di. abdecken können. Wenn sich die Lieferung dann weiterhin verspätet, müssen wir die Testpflicht für den Rest der Woche aussetzen.

Selbsttest: Downloads2021-04-05T11:55:34+02:00
Selbsttest: Distanzlernen, aber schriftliche Arbeit2021-04-16T08:37:31+02:00

Wenn Ihr Kind nicht am Präsenzunterricht teilnimmt, muss es trotzdem zu den angekündigten schriftlichen Arbeiten in die Schule kommen. Die Klassenlehrkraft informiert Sie darüber. Ihr Kind kommt dann lediglich für den Zeitraum der schriftlichen Arbeit in die Schule und geht nach Abschluss derer auch gleich wieder nach Hause. Für diesen Besuch ist der Nachweis eines negativen Corona-Schnelltests nicht erforderlich.

Notbetreuung: Änderung2021-04-04T14:57:50+02:00

Sie können jederzeit bereits abgegebene Zeiten für die Inanspruchnahme der Notbetreuung ändern. Änderungen nehmen Sie bitte über den blauen Button auf der Startseite der Homepage vor.

Notbetreuung: Abmeldung2021-04-04T14:56:30+02:00

Sie können Ihr Kind jederzeit dauerhaft oder vorübergehend von der Notbetreuung abmelden. Melden Sie Ihr Kind über den blauen Button auf der Startseite der Homepage ab. Ein stetiges An- und Abmelden ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Bitte melden Sie daher längere Zeiträume.

Nobetreuung: Neue Anmeldung2021-04-07T11:47:45+02:00

Sie können Ihr Kind jederzeit neu zur Notbetreuung anmelden. Bitte beachten Sie, dass wir nur begrenzte Personalkapazitäten haben, sodass eine weitere Gruppe in der Notbetreuung zu Lasten des Pflichtunterrichts geht. Die Notbetreuung soll daher immer nur wirklich im Notfall in Anspruch genommen werden.

Melden Sie Ihr Kind über den blauen Button auf der Startseite der Homepage an.